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"Der Dom liegt einsam am Strom, von Wipfeln umfaßt, einem Schiff gleich, das in grauer Zeit einmal hierher getrieben wurde, und nun nicht mehr zurückgetragen wird auf die Wellen des Lebens: vielleicht weil seine Zeit vorüber ist; vielleicht auch weil es zu schwer wurde vom Frachtgut des Schicksals." Reinhold Schneider |