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Querschnitt durch das
Langhaus,
Blick gegen Osten.
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Querschnitt durch das
Querhaus
Blick gegen Westen.
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Längsschnitt
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Abbildungen:
Der Dom zu Speyer, Kubach/
Haas, Tafelband, Deutscher Kunstverlag
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Ostturm
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Die Obergeschos-
se des nördlichen
Ostturms aus der
zweiten Bauperio-
de (um 1100). Die
Giebel wurden mit
den steinernen
Turmhelmen um
1200 hinzugefügt.
Die "Schallöffnung-
en" dienen nur der
architektonischen
Gliederung. Die
Türme haben nie
Glocken getragen.
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Der mächtige sechstürmige
Dom war der Kern einer
ganzen Gruppe von Bauten
des Bischofs und des Dom-
kapitels. Erst seit dem 19.
Jhdt. steht er als isoliertes
Monument in einem Park.
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Der Dom von Nordwesten
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Die gleiche Grundeinteilung
wie im Süden hat an der
Nordfront des Querschiffs
durch die etwas größere
Breite und den Rücksprung
zwischen den Fensterge-
schossen zu einem gelagert
wirkenden Aufbau geführt. |
(Bild)
Die Nordfront des
Querschiffs
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Südseite des Domes
von Osten
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Der durch
Kapellenfenster ausgehöhlte
Strebepfeiler an der Südwestecke des
Querschiffs, durch die geringere Stärke
der Westmauer bedingt, ist in der Roma-
nik ohne Parallele. Nach Süden schloß
daran das Kapitelhaus an.
Die romanischen Vorgänger der West-
türme hatten mit rechteckigem Grundriß
die volle Seitenschiffbreite eingenommen.
Der westliche Mittelturm trägt seit jeher
das >> Geläute
des Domes. |
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